Kereen Karst - Organisationsentwicklung, Personalentwicklung

Nur eine emotionale Ansprache
bewegt Menschen!

Verkaufstraining

Emotional intelligente Führung inspiriert Menschen, sie weckt Leidenschaft und Begeisterung und motiviert sie, ihr Engagement aufrechtzuerhalten. Dafür muss Führung lernen, die eigenen Gefühle nicht auszublenden, sondern sie sinnvoll einzusetzen. Es braucht einen emotionalen Bezug, um Mitarbeiter ins Denken und Handeln zu bringen.

Was den meisten Angst macht: wir haben keinen aktiv steuernden Einfluss auf unsere Emotionen, sie sind schneller als jede bewusst steuerbare Aktion. Was wir aber lernen können, ist, sie zu nutzen! Sie uns bewusst zu machen. Statt sie zu ignorieren oder auszublenden. Das macht Führung wirksamer. Gesünder. Erfolgreicher. Weil die Führungskraft mit sich selber zufriedener wird, Kommunikation mit Mitarbeitern und anderen Menschen leichter und stressfreier stattfindet, Mitarbeiter in Bewegung gebracht werden können und somit alle zufriedener und erfolgreicher sind.

Ich fühle also bin ich: Ein Profi in Selbstwahrnehmung werden.

Mein Ziel: Der Führungskraft mehr gute Selbstführung beizubringen, denn diese ist die Basis für ein konstruktives und kooperatives Miteinander. Bewusste Wahrnehmung von inneren Wirkungen und Steuerung der eigenen Gefühle sowie die Fähigkeit, sich in das Gegenüber und seine Lage hinein zu versetzen, verleihen Authentizität und die Fähigkeit, sich der Situation angemessen zu verhalten. Wer also ein Profi für sich selbst ist, der kann sich auch gut um andere kümmern, sie verstehen und führen.

Gefährlicher Irrglaube

Dass Gefühle im ‘harten’ Berufsalltag nichts zu suchen haben, ist ein so bekannter wie falscher Glaubenssatz. Denn gleichzeitig sind viele dieser Führungskräfte unzählige Stunden frustriert, verärgert, wütend, verletzt oder haben Angst. Im Ergebnis sind sie ungerecht zu Mitarbeitern, langsam in Entscheidungen, unkreativ und unproduktiv. Ärzte, die Ihren Beruf ernst nehmen wissen, dass sie für die bestmögliche Heilungschance das Vertrauen ihrer Patienten gewinnen müssen. Doch Vertrauen kann man nicht herbeiargumentieren. Es kann nur auf der Beziehungsebene entstehen. Hier entscheidet sich, ob der Patient dem Rat des Arztes folgen wird. Ob er an die Erfolgsaussichten glauben und seinen Beitrag leisten wird.

Auf der emotionalen Ebene überzeugen

Auch Führungskräfte erhalten die notwendige Unterstützung und den Einsatz ihrer Mitarbeiter nur, wenn sie auf der emotionalen Ebene überzeugen. Dass man das nicht auf einem klassischen Management-Seminar erlernen kann, versteht sich von selbst, denn: es gibt keine ‘Methode’, die auf alles vorbereitet, nach dem Motto: “Befolge diese 6 Schritte, und nichts kann schiefgehen”. Die besondere, herausragende Fähigkeit, in jeder Lebenslage und Krisensituation souverän zu führen muss aus der Person selbst kommen, vollständig im Einklang mit der Persönlichkeit. Aus diesem Grund ist die Stärkung der emotionalen Kompetenz eine zentrale Grundlage meiner Coaching-Angebote »

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